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Question
Wie sieht die Anwendung des Profils aus?
Nach Erfassung der Krankengeschichte und eingehender Untersuchung wird die Durchführung eines Proteomis-Profils vorgeschlagen. Dafür wird eine Blutprobe aus der Armvene entnommen.
Hinweis für den Arzt: Es sollen nur Serumröhrchen ohne Zusatz von Heparin oder EDTA verwendet werden. Die Blutprobe kann als Vollblut ohne Zentrifugieren oder als Serumprobe mit Zentrifugieren und Abkippen verschickt werden.
Weltweit werden alle Blutproben in das Zentrallabor in Brüssel gesandt. Zahlreiche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass auch bei einem längeren Versandweg das Ergebnis des Proteomis-Profils stabil ist.
Aus Brüssel erhält der anfordernde Arzt oder Therapeut das Ergebnis der Untersuchung zusammen mit einer Auswertung und einer Therapieempfehlung. Diese Befunde wird er ausführlich mit dem Patienten besprochen. Anschließend wird für jeden Patienten auf Basis der Laborwerte eine individuelle Therapie zusammengestellt aus entsprechenden pflanzlichen, mineralischen oder organischen Substanzen, ätherische Ölen oder Immuntherapeutika, die dann in Form von Tropfen oder Pulver eingenommen werden. Nach ca. 3-6 Monaten sollte ein Kontrollprofil erstellt werden.
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Question
Wie verlässlich ist die Methode?
Die Methode wurde mit wissenschaftlichen Methoden entwickelt und ist dem Bereich der Biomedizin zuzuordnen.
In den vergangenen 40 Jahren wurden rund drei Millionen Profile erstellt. Angesichts dieser gewaltigen Datenmenge können die darauf beruhenden Aussagen als gesichert gelten.
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Question
Wie wird dem Patienten das Ergebnis mitgeteilt?
Der Arzt oder Therapeut bespricht das Proteomis-Profil und die damit zusammenhängenden diagnostischen Erkenntnisse und therapeutischen Empfehlungen mit dem Patienten persönlich.
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Question
Wo kann das Proteomis-Profil durchgeführt werden?
Es gibt in Deutschland mehrere Kompetenzpraxen, die mit der Proteomis-Methode arbeiten. Eine Liste finden Sie unter der Rubrik „Therapeutensuche“.
